Anläßlich des 8. Mai, dem Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg, lädt der Arbeitskreis "Gegen das Vergessen" zu einer Vortragsveranstaltung ein:

"Kinderzeichnungen aus Theresienstadt - ein neuer Zugang zur Erinnerungskultur"

Referentin:  Dr. Sarah Kass, Paderborn

Zur Zeit des Nationalsozialisums diente Theresienstadt (in der Nähe von Prag) für mehr als 140.000 Menschen als Ghetto, 15.000 davon waren Kinder.
Die Zeichnungen, die sie in Theresienstadt angefertigt haben, sind für viele von Ihnen das einzige, was heute noch an sie erinnert.

Die Veranstaltung findet statt am 13.05.2017, 16.00 Uhr im Technikum Lage, Lange Straße 124, Raum 104.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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